Heldenhelfer

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  • Heldenhelferlogo
  • Einfache Erste Hilfe mit Inklusionsideen 

Juniorhelferprogramm im Rahmen der Inklusion

Gut auf Notfallsituationen vorbereitet sein. Das Juniorhelferprogramm kann auch individuell für Jugendliche/Erwachsene mit Behinderungen angepasst werden und zum Einsatz kommen. 

 


 

Heldenhelfer*innen

 

Eine tolle Truppe, die hilft.

 

 

Bildunterschrift

DRK-Kreisausbildungsleiter Manfred Rommel (2. v. links) übergibt den Einsatzrucksack des DRK an einige der aktiven Heldenhelfer. Niederlassungsleiter für Produktions- und Dienstleistungen, Simon Schelkle (3. v. links) sowie Birgit Auer-Riemann (vorne links) und Nadine Beck von der Erwachsenenbildung (2. v. rechts) freuen sich über die Kooperation.

„Heldenhelfer“ sind bereit für den Einsatz

DRK übergibt in der Werkstatt für behinderte Menschen einen Einsatzrucksack

 

Laupheim – Jetzt ist es offiziell: Zwölf Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der St. Elisabeth-Stiftung können sich als „Heldenhelfer“ bezeichnen. Sie haben an einer besonderen Erste-Hilfe-Schulung des DRK-Kreisverbandes Biberach teilgenommen. Mit dem neuen Einsatzrucksack sind sie nun bereit für Notfallsituationen.

„Die St. Elisabeth-Stiftung ist auf das DRK zugegangen, mit der Bitte eine Erste-Hilfe-Schulung für Ihre Mitarbeiter in der Werkstatt für behinderte Menschen in Laupheim durchzuführen“, sagt Manfred Rommel. Er ist beim DRK Kreisausbildungsleiter und koordiniert die Schul- und Jugendarbeit. Im vergangenen Jahr haben sich dann die Betreuerinnen der Einrichtung, Birgit Auer-Riemann und Nadine Beck als Trainer ausbilden lassen.

Die Schulung der WfbM-Mitarbeiter hat sich grundsätzlich am so genannten Juniorhelfer-Programm orientiert, einer systematisierten Erste-Hilfe-Schulung, die vor allem an Grund- und Förderschulen eingesetzt wird. Die Mitarbeiter des DRK haben die Schulungsinhalte allerdings noch für Erwachsene angepasst – so waren die Heldenhelfer geboren.

„Ziel ist es, dass die Teilnehmer die Prinzipien der Ersten Hilfe verstehen und anwenden können“, so Rommel. Es wird beispielsweise thematisiert, wie man einen Notruf absetzt, wie kleine Wunden verbunden werden und was bei Bauchschmerzen hilft. Auch Hitze- und Kälteschäden, sowie Blutungen und Bewusstlosigkeit werden besprochen. Gleichzeitig werden die Teilnehmer aber auch sensibilisiert, Menschen im Notfall beizustehen und sich für ein sicheres Betriebsklima einzusetzen. „Ich glaube, dass ihr das gut hinbekommt“, sagt Rommel bei der Übergabe des Einsatzrucksackes an die Heldenhelfer. „Obwohl ich natürlich hoffe, dass ihr den Inhalt des Rucksacks nicht zu häufig braucht.“